Das leidige Thema

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Zum Kotzen diese Diskussion zur „Zeitumstellung“. (Nicht mal die Rechtschreibkorrektur von WordPress kennt dieses Wort.)

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Auf den Kranz geht mir …

… diese Jammerei über das derzeitige Wetter. Gerade mal zwei Tage am Stück haben wir Temperaturen über 25 °C und schon stöhnen die Leute, dass es zu warm wäre.

Meine Fresse! Genießt doch einfach mal die paar Sommer-Sonnen-Tage. Für das Wochenende wurden wieder Regen und Temperaturen unter 18 °C vorhergesagt. Darüber könnt ihr euch dann aufregen.

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Verkehrte (Arbeits-)Welt

Da wird der Vertretung einer Langzeiterkrankten eine Verlängerung des befristeten Arbeitsvertrages gewährt, obwohl diese Vertretung aus purer Unwissenheit (oder doch wissentlich mit dem Vorsatz des Arbeitszeitbetruges?^^) die eigene Arbeitszeitenaufstellung manipuliert und Fehlzeiten nicht korrekt dokumentiert hat sowie wiederholt nicht Bescheid gibt, wenn er zum Arzt geht und deshalb nicht auf Arbeit kommen kann. Hinzu kommt das permanente Vertrösten seines Arbeitgebers auf später, was die Wiedererlangung der Fahrerlaubnis betrifft, die für eine Weiterbeschäftigung ursprünglich die Voraussetzung war. Und die Mangels-Arsch-in-der-Hose-Begründung des Vorgesetzten für die Verlängerung des AV lautet: „Wenn wir ihn nicht weiterbeschäftigen, dann haben wir ja gar niemanden für die Dauerkranke als Ersatz.“

Ich glaube, ich spinne. Na und? Dann muss man sich eben jemand neuen suchen.

Eine andere Person hingegen erhält eine Abmahnung, weil sie ein völlig unspektakuläres, internes Informationsschreiben (mit Wissen eben dieses Vorgesetzten) auf einem vermeintlich falschen Briefkopfbogen ausgedruckt hatte. Dieser Vorgesetzte wiederum unternimmt (ebenfalls mangels Arsch in der Hose) keinerlei Anstrengungen, um die Abmahnung abzuwenden, geschweige denn setzt er sich in irgendeiner Weise für seine Mitarbeiterin ein.

Somit hat er den eigenen Arsch zwar gerettet, gleichzeitig jedoch den Respekt und den Rückhalt sämtlicher ihm unterstellten Mitarbeiter verloren.

Man muss nicht mit jedem können

Leidiges Thema: Urlaubsplanung

Meine Vertretung in der Arbeit ist einer der wenigen Menschen, mit denen ich nicht kann.  Liegt es jetzt daran, dass sie immer ein wenig schaut wie ein Steinbeißer? Ich hingegen bin jemand, der gerne und oft lacht. Oder liegt es daran, weil sie immer sehr kurz angebunden ist? Was meinem Empfinden nach als mürrisch und unterkühlt rüberkommt. Wie auch immer. Heute war es soweit, dass wir – sagen wir mal – aneinandergeraten sind.

Die Urlaubsplanung für 2017 steht an. Letztes Jahr wollte sie unbedingt, dass ich den Anfang mache und ihr meine Planung zuarbeite. Kein Problem für mich. Dieses Jahr habe ich das wieder so gehandhabt. Prompt kam die Rückmeldung, dass sie noch nicht so weit sei, es wäre für sie viel zu früh, sie könne erst Ende Oktober mir ihren Urlaub mitteilen, und es sei schon sehr seltsam, Zitat: „… was Sie da machen!“. Ich habe diese Bemerkung großzügig überhört.

Gestern(!) hat sie mir ihre Planung zugeschickt. Und heute stand sie auf der Matte, weil es wegen einem Tag noch Klärungsbedarf gab. Letzten Endes konnten wir uns einigen, allerdings mit vorangegangenem mehr oder weniger lebhaftem Wortwechsel:

  • Sie moniert, dass ich jedes Jahr zur gleichen Zeit im Sommer Urlaub mache.

Ja, warum auch nicht. Wenn ich ihr meinen Urlaub vorschlage, und sie ihn akzeptiert, spricht auch nichts dagegen.

  • Sie schlägt mir vor, ich könnte ja auch mal im Juni meinen 3-wöchigen Jahresurlaub nehmen und nicht erst Ende August bis Mitte September.

Ja geht’s eigentlich noch! Lasse ich mir von ihr jetzt vorschreiben, wann ich mich erholen darf? Im Juni brauche ich keine drei Wochen, da reicht mir eine. (An dieser Stelle war ich schon kurz vorm Explodieren.)

  • Sie behauptet, sie könne im Sommer nie drei Wochen am Stück Urlaub machen, weil meine Urlaube über den Sommer verteilt immer so nahe beieinander liegen und wir uns dann überschneiden würden.

Das ist Quatsch. Ich hab’s nachgeprüft. Es liegen immer mindestens 3 ½ bis 5 Wochen dazwischen.

  • Gleichzeitig beklagt sie sich aber, dass sie die letzten 7 – 8 Jahre nie drei Wochen am Stück Urlaub machen konnte, weil es die Personalsituation in ihrer Abteilung nicht hergibt.

Ja was denn nun? Außerdem kann ich nichts für die Urlaubskultur in ihrer Abteilung.

  • Sie unterstellt mir, meine Planung sei von Anfang an „in Zement gegossen“ und ich würde nur widerwillig von meinen Plänen abrücken.

Was für ein Unfug. Selbstverständlich richte ich mich auch nach ihren Wünschen. Eine Woche hin oder her ist doch kein Problem. Sie muss es nur sagen. Wenn sie mir jedoch den „Vortritt“ bei der Planung lässt, dann darf sie sich nicht beschweren, wenn sie zur gleichen Zeit Urlaub machen möchte. Kann ich hellsehen?

  • Sie wirft mir vor, dass sie zwar für mich Vertretung macht/machen muss, meinerseits aber keine Gegenleistung kommt. Soll heißen: Sie vertritt mich, aber ich vertrete sie nicht.

Was soll ich dazu sagen? Das liegt nicht in meiner Entscheidungsgewalt. Wenn das von oberster Stelle so festgelegt wurde, dann ist das eben so. Vielleicht will sich ja der Leiter ihrer Abteilung durch eine Außenstehende nicht in die Karten schauen lassen. Auf unser Angebot, bei Bedarf gerne auch auszuhelfen, wurde noch nie eingegangen.

 

Meine Fresse, ist diese Frau anstrengend.

Überschrift muss nicht sein

Arbeitsweg: Tag 1 nach dem Feiertag – neue Baustelle auf dem Weg zur Arbeit. Stau und Rückstau wohin das Auge blickt – auch auf sämtlichen Umgehungsstrecken. Mit einer Stunde Verspätung auf Arbeit eingetrudelt. Tag 2 nach dem Feiertag – extra eine andere Strecke gefahren. Kein Stau, kein Rückstau – nirgends – trotz Baustelle. Zum Kotzen. Pünktlich auf Arbeit angekommen. → Sowohl Straßenverkehr als auch Verkehrsaufkommen sind ein Buch mit sieben Siegeln.

Wetter: Wenn ich mir überlege, dass es die nächsten 7 Monate kalt bis schweinekalt sein wird, möchte ich glatt in einen Winterschlaf verfallen, Weihnachten kurz aufwachen und dann weiterpennen. → Jedes Jahr dieselbe Leier.

No-go in Menschengestalt: Leute gibt‘s! Die Mehrzahl heiratet aus Liebe. Seit letzter Woche weiß ich, es gibt auch Menschen, die heiraten wegen des Nachnamens ihres noch ungeborenen Kindes. Muss man das verstehen? Schuld waren angeblich die Hormone. Auf die ernst gemeinte Frage hin „Gibt es einen dümmeren Grund zum Heiraten?“ kam (wie erwartet) keine Antwort, stattdessen gab’s einen Platz auf der Blacklist. → Arme Irre.

Binsenweisheit: Wenn alle klauen, kommt nix weg. → Da ist was dran.

Wer hat, der kann: Auf einer Autoheckscheibe gelesen: „Fehlende PS werden durch Wahnsinn ersetzt“. → Daumen hoch.